- Siegfried Anzinger
- John M Armleder
- Éva Bodnár
- Erwin Bohatsch
- Julia Bornefeld
- Herbert Brandl
- Carmen Brucic
- Maria Brunner
- Clegg & Guttmann
- Gunter Damisch
- Thomas Feuerstein
- Günther Förg
- Johanna Freise
- Bruno Gironcoli
- Christoph Hinterhuber
- Michael Kienzer
- Jürgen Klauke
- Florin Kompatscher
- Jannis Kounellis
- Peter Krawagna
- Hermann Nitsch
1938 in Wien/A geboren, lebt in Prinzendorf, Niederösterreich.
1989-1995 Professor an der Hochschule für bildende Kunst in Frankfurt am Main.
Hermann Nitsch gilt als der wichtigste Initiator des Wiener Aktionismus. Entwickelte bereits 1957 seine Idee vom Orgien-Mysterien-Theater (OMT). Dieses Projekt, das von der Vorstellung eines Gesamtkunstwerkes, unter Einbeziehung der Malerei, der Architektur und der Musik, ausgeht und auf der Grundlage griechischer Mysterienfeste, eine Kartharsis (Reinigung) zum Ziel hat, bestimmt bis heute seine künstlerische Arbeit. Erwirbt 1971 Schloss Prinzendorf in Niederösterreich und hält dort alljährlich seine Aufführungen und Aktionen ab, die im August 1998 mit der erstmaligen Aufführung des gesamten 6-Tage-Spiels ihren Höhepunkt erreichen. Beschäftigte sich in den späten 50er und frühen 60er Jahren mit der Malerei, daneben veranstaltete er aber ab 1960 auch erste "theatralische Malaktionen". Bis in die 80er Jahre widmete sich Nitsch ausschließlich der Verwirklichung seiner Idee des OMT, erst Mitte des letzten Jahrzehnts begann er wieder mit der Fertigung autonomer Malerei.link zum Video Klaus Thoman im Gespräch mit Hermann Nitsch:
Ausstellungen der Galerie
Biographie
Werke
- Antonio Ortega
- Walter Pichler
- Markus Prachensky
- Karl Prantl
- Arnulf Rainer
- Norbert Schwontkowski
- Hans Staudacher
- Tal R
- Paul Thuile
- Miroslav Tichý
- Martin Walde
- Max Weiler
- Franz West
- Erwin Wurm
- Otto Zitko
